Blogtour "Marie zwischen den Welten" von Eon Lylac - Station 4 

Ich hatte euch ja bereits vor einigen Tagen erzählt, dass ich an meiner ersten Blogtour teilnehmen werde und jetzt geht es endlich los. Ich freue mich, euch noch einmal dieses wundervolle Buch bzw. einen Teil davon vorstellen zu dürfen.

 

Und darum geht es in dem Buch: 

 

Manchmal ist das Leben einfach mühsam - besonders, wenn man anders aussieht, einem in der Schule böse mitgespielt wird und man keine wirklichen Freunde hat.

Marie ist zwölf Jahre alt. Sie kämpft mit Problemen, die viele ihrer Altersgenossen betreffen - und doch unterscheidet sich ihr Leben sehr von dem der anderen: ihre Mutter ist psychisch krank und sie selbst hat Angst, auch bald verrückt zu werden. Sie sieht seltsame Dinge und wird von einem fremden Mann verfolgt, der behauptet, er stamme aus dem „Intermedianen Kosmos“. Was soll denn das sein?

Bald überschlagen sich die Ereignisse und Marie geht auf eine abenteuerliche Reise: sie stolpert in parallele Welten, trifft auf magische Wesen und einen furchtbaren Bösewicht.

 

Natürlich habe ich auch noch eine kurze Leseprobe für euch. Dafür müsst ihr nur kurz auf diesen Link klicken (Leseprobe) und voilá, schon seid ihr bei Amazon und könnt dort einen Blick ins Buch werfen :-) 

Und hier könnt ihr auch noch mal meine Rezension zu dem Buch lesen: Rezi

Mein Part ist es, euch etwas zu erzählen, das noch niemand weiß. Los gehts:

Vielleicht erzähle ich euch erst einmal etwas von einer meiner liebsten Figuren im Buch. Er heißt Andaré und ist ein Homani. Das sind Wesen, die eine Tiergestalt haben und wie es üblich ist in der Zwischenwelt, unterhalten sie sich per Gedankenkraft. Andaré ist ziemlich drollig. Nicht nur weil er aussieht, wie ein weißer Fuchs, sondern auch, weil er ziemlich gestelzt spricht. In meinen Gedanken hatte er eine entspannte, tiefe Stimme. Andaré ist eng mit Marie befreundet und versucht ihr und ihren Gefährten zu helfen. Er kennt sich natürlich in der Zwischenwelt gut aus und kann den Gefährten das ein oder andere Mal mit seinem Wissen helfen. Dabei ist er immer verlässlich und der ausgleichende Part in der Truppe. Als Leser hatte ich jederzeit das Gefühl, dass Marie und den anderen nichts passieren kann, wenn der Homani in ihrer Nähe war. 

*trommelwirbel* Und jetzt weihe ich euch in das Geheimnis von Eon Lylac ein: Die Autorin hat Andaré ihrem Kater Berti nachempfunden. Ich bin mir sicher, dass er aus diesem Grund auch so gut gelungen ist. Berti hatte große Ohren und war überwiegend weiß, so dass sie sich gar nicht groß umstellen musste. Und Bertis große Ohren haben sie auf die Idee gebracht, dass Andaré nur ein Fuchs sein kann. Denn ob Fuchs oder Kater - der Charakter ist entscheidend. Berti war, wie Andaré im Buch, freundlich, friedfertig und um das Wohl anderer bemüht. Ihr fragt euch sicher, wie man das als Mensch beurteilen kann. Glaubt mir, das kann man. Mein Kater Fry - an den mich Andaré auch ab und an mal erinnert hat - weiß einfach, wie er sich verhalten muss, wenn ich mal nicht gut drauf bin (was ziemlich selten vorkommt) oder wenn ich krank bin. Wer selber Katzen hat, kann das bestimmt nachvollziehen. 

Die Autorin sagt, dass sie oft das Gefühl hatte, dass Berti sie verstanden hat und auch diese Erfahrung kann ich teilen. Sie hat einige der Erlebnisse und vor allem auch der Empfindungen, die sie mit Berti geteilt hat in dem Buch verarbeitet. Wenn ich rückblickend mit dem Wissen, dass die Figur Andaré Berti als Pate hat, über das Buch nachdenke, kann ich euch sagen, dass Eon Lylac ihren Berti sehr vermisst. Berti ist nämlich vor zwei Jahren im Alter von elf Jahren gestorben. 


Die hier gezeigten Fotos zeigen natürlich nicht Andaré, sondern Berti :-D

Ich weiß, dass viele Menschen nicht gerne Bücher von unbekannten Autoren lesen, daher freue ich mich euch mitzuteilen, dass ich unter denjenigen, die einen Kommentar hier lassen, je ein E-Book und ein Taschenbuch verlosen werde. Ich möchte aber, dass ihr nicht nur einfach nur kommentiert, sondern dass ihr mir sagt, ob ihr auch ein Seelentier habt. Damit meine ich ein Haustier oder irgend ein anderes Tier, zu dem ihr eine starke Verbindung habt. Und ich möchte wissen, was ihr glaubt, was dieses Tier euch sagen würde, wenn es für einen Tag sprechen könnte. Bitte teilt mir mit, ob ihr ein E-Book oder ein gedrucktes Buch gewinnen möchtet. 

Unter allen, die im Kontaktformular die Frage beantworten und die das 18. Lebensjahr vollendet haben, verlose ich ein E-Book und ein Taschenbuch von "Marie zwischen den Welten". Einsendeschluss ist der 01.02.2015 um 23:59 Uhr. Die Verlosung findet am 02.02.2015 am Abend statt. Der Gewinner wird von mir per E-Mail benachrichtigt und hier auf dem Blog bekannt gegeben. Eure Kontaktdaten werden nach der Verlosung gelöscht. Für den Versand des Gewinns werden diese jedoch an die Autorin weiter geleitet. 

 

Der Versand erfolgt nur innerhalb Deutschlands und Österreichs und jeder kann nur einmal an dem Gewinnspiel teilnehmen. Es wird keine Haftung für den Versand übernommen und eine Gewinngarantie gibt es nicht. 

 

Ihr habt Morgen noch einmal die Möglichkeit zu gewinnen und zwar auf Tapsis Blog. Sie wird morgen etwas über die Entstehung der Geschichten von Eon Lylac und über das Regenbogenland erzählen. 

Falls ihr eine Station verpasst habt, hier noch mal alle Stationen im Überblick:

Blogtour zu „Marie zwischen den Welten - Die Wächterin Pharea“ von Eon Lylac

KW 5, 26. Januar – 30. Januar


26. Januar: Goldkindchen http://www.goldkindchen.blogspot.com – Interview mit der Autorin

27. Januar: Katis Bücherwelt http://katis-buecherwelt.blogspot.de – Vorstellung der Hauptcharaktere

28. Januar: Nadys Bücherwelt http://nadys-buecherwelt.jimdo.com – Vorstellung der Wesenheiten aus der Zwischenwelt

29. Januar: CrazyCatsMom http://crazycatsmom.jimdo.com – Die Autorin erzählt etwas, was noch keiner weiß

30. Januar: Tapsis Bücherblog  http://tapsisbuchblog.blogspot.de – Wie entstehen die Geschichten von Eon Lylac und was hat der Regenbogenmond damit zu tun

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Kommentare: 1
  • #1

    Eon Lylac (Donnerstag, 29 Januar 2015 20:32)

    Was für ein schöner Beitrag. Ich bin richtig gerührt. Du hast genau eingefangen, wie es mir mit meinem Kater Berti ergangen ist.
    Danke Nadine.
    Liebe Grüße
    Eon Lylac